Architekten- & Ingenieurrecht

Ostdeutsche Baukonjunktur 2023 im Abwärtstrend

(23.02.2024) Im Kalenderjahr 2023 registrierte das ostdeutsche Bauhauptgewerbe im Hinblick auf die Auftragsentwicklung nominal (nicht preisbereinigt) eine negatives, bei der Umsatzentwicklung ein nominal leicht positives Ergebnis im Vergleich mit dem Vorjahr. "Unter Berücksichtigung der gestiegenen Preise für die Erstellung von Bauwerken sind damit 2023 sowohl die Nachfrage nach Bauleistungen als auch die Bautätigkeit 2023 real gesunken", erklärte Dr. Robert Momberg, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Ost e. V. (BIVO) nach Bekanntgabe der Jahresergebnisse im Bauhauptgewerbe für Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten durch das Statistische Bundesamt.Weiterlesen →
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Erhöhter Preiskampf im Tief- und Infrastrukturbau

(22.02.2024) Während der Hochbau in der letzten Zeit vermehrt im Mittelpunkt der Öffentlichkeit steht, hat sich laut dem Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. (VbU) eine besorgniserregende Dynamik im Tief- und Infrastrukturausbau entfaltet.Weiterlesen →
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IVD zu Kürzungen beim Bau- und Wohn-Etat: „Mehr Wohnungsbau ist nicht nur eine Frage des Geldes“

(05.02.2024) Die Sparmaßnahmen im Bundeshaushalt treffen auch den Etat des Bauministeriums. Ministerin Klara Geywitz stehen in diesem Jahr lediglich 6,73 Mrd. Euro zur Verfügung, 2023 waren es noch 7,33 Mrd. Euro. Die Kürzungen betreffen vor allem das Wohngeld, das Baukindergeld und die Smart-City-Förderung. Darauf muss die Politik jetzt reagieren, sagt IVD-Präsident Dirk Wohltorf:Weiterlesen →
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Angespannte Lage in ostdeutscher Baubranche

(18.01.2024) Mit Blick auf das Baujahr 2024 wirft der Bauindustrieverband Ost e. V. (BIVO) die Stirn in Sorgenfalten. Die allgemeine wirtschafts- und finanzpolitische Verunsicherung in der Bevölkerung, eine Verteuerung von Baumaterialien sowie hohe Bauzinsen führen zur Zurückhaltung von Investoren und zu einer schleppenden Baukonjunktur. Angesichts dieser Problemstellungen führte der BIVO eine Blitzumfrage zu den Konjunkturaussichten durch, deren Ergebnisse Hauptgeschäftsführer Dr. Robert Momberg mit Sorgen in die Zukunft blicken lassen:Weiterlesen →
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Die Bauwirtschaft im Norden fordert von der Bundesregierung: Versprechen endlich einlösen und handeln!

(08.01.2024) In Niedersachsen haben Bauinnungen symbolisch Rathaustüren zugemauert. "Auch unsere Bauunternehmer sind hochgradig unzufrieden! Als Verband bündeln wir die Interessen unserer Mitglieder und sagen deutlich: Es reicht!", sagt Georg Schareck, Hauptgeschäftsführer von Die Bauwirtschaft im Norden.Weiterlesen →
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VNW und Haus & Grund zur Wohnungspolitik der schwarz-grünen Landesregierung: „Weiter so“ wäre der falsche Kurs!

(29.12.2023) Die schleswig-holsteinische Wohnungswirtschaft hat von der Landesregierung eine Kurskorrektur in der Wohnungspolitik gefordert. Ein "Weiter so" wäre falsch, erklärten Alexander Blaek, Verbandsvorsitzender von Haus & Grund Schleswig-Holstein, und Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), am Donnerstag in Kiel.Weiterlesen →
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Förderstopp Klimafreundlicher Neubau: „Der nächste Schlag für den Bau“

(15.12.2023) Laut Mitteilung des Bundesbauministeriums wurde heute Morgen das Förderprogramm Klimafreundlicher Neubau (KFN) gestoppt. Hierzu können Sie Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, wie folgt zitieren:Weiterlesen →
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EU-Lieferkettengesetz: BAUINDUSTRIE alarmiert über Ausgang des Trilogs

Bauwirtschaft soll "Hochrisiko-Sektor" werden - mittelständische Betriebe fallen damit in den Anwendungsbereich

(15.12.2023) Das Ergebnis des Trilogs zum EU-Lieferkettengesetz ist alarmierend, denn es stellt die Bauwirtschaft unter Generalverdacht. So soll die Bauwirtschaft als "Hochrisiko-Sektor" eingestuft werden, das heißt mit einem hohen Risiko negativer Auswirkungen auf Menschenrechte und Umwelt behaftet zu sein.Weiterlesen →
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Wohnungsbau auf niedrigem Niveau

(13.12.2023) Anlässlich der von Bausenator Gaebler verkündeten sinkenden Zahlen von fertiggestellten Wohnungen in Berlin sagt Klaus-Dieter Müller, Präsident der Fachgemeinschaft Bau: "Die Auftragseingänge im Wohnungsbau waren in diesem Jahr auf einem erschreckend niedrigen Niveau. Das belegen die aktuellen Zahlen des Landesamtes für Statistik. Real liegt der Auftragsrückgang vor allem im Wohnungsbau bei rund 50 Prozent in beiden Bundesländern."Weiterlesen →
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BVMB kritisiert Verzögerungen beim Bundeshaushalt 2024

Verband befürchtet Kurzarbeit und Entlassungen am Bau

(11.12.2023) Der Haushalt des Bundes für 2024 wird erst im kommenden Jahr verabschiedet. Bis dahin gilt per Gesetz die sogenannte vorläufige Haushaltsführung. Das heißt, dass nur Ausgaben möglich sind, die bereits vom Haushalt des vergangenen Jahres gedeckt sind. Was für die Bundesregierung nach eigenem Bekunden kein großes Problem zu sein scheint, ist für die Bauwirtschaft ein Drama. Darauf weist Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), deutlich hin.Weiterlesen →
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